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15 Jahre Hochseilakt - Eine Zeitschrift lässt sich feiern

Am 27. März 2012 luden wir zum Anstoßen auf unser Jubiläum ins Goethe-Institut ein. Zahlreiche Gäste sind erschienen, um uns zu gratulieren.
Wow, 15 Jahre gibt es Euch schon? Über 90 Ausgaben habt Ihr mittlerweile geschafft? Ein Wunder, dass Euch immer noch etwas Interessantes einfällt, das des Berichtens wert ist. So und ähnlich lauteten die Kommentare der Besucher. Bei Brezel, Quiche und Co. ergaben sich aufschlussreiche 
Gespräche, neue Kontakte wurden geknüpft, und zu einem Gläschen Cava erzählten wir gern unsere Geschichte... weiterlesen

Verschlusssache Wein

Jahrhundertelang galt der Naturkorken als einzig denkbarer Verschluss für Wein. Bis vor ein paar Jahren kam niemand auf die Idee, dass es andere Möglichkeiten geben könnte, Weinflaschen zu verschließen. Die Rinde der Korkeiche galt als unverrückbarer Bestandteil der Weinkultur. Dann kamen... weiterlesen

Jeder muss Spuren hinterlassen Interview mit Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei

Auf einer Vortragsveranstaltung des in Barcelona ansässigen KDF treffe ich Sebastian Nerz im Hotel Princesa Sofia, hoch über den Dächern von Barcelona haben wir einen fantastischen Weitblick und strahlenden Sonnenschein.

— Wie sind Sie als junger Bioinformatiker zur Politik gekommen? Was hat Sie angezogen? Haben Sie nicht Angst, vorzeitig zu altern?

— Vorzeitig altern? Er lacht...weiterlesen 

Schöne Stiefschwester

Schöne Stiefschwester

Die schöne Stiefschwester stiehlt Leonardo da Vincis “Mona Lisa” im Louvre, auch “La Gioconda” (die Heitere, wie sie im italienischen heißt), die Schau. Das Prado-Museum in Madrid meldete vor kurzem eine Sensation: Von der berühmten Mona Lisa ist eine Kopie aufgetaucht, die nicht wie so viele Werke nachträglich sondern fast zeitgleich geschaffen wurde. Seit Jahren hing das Bild dort unbeachtet und ruhmlos an einer Wand. Das Werk war im Grunde immer als eine der unzähligen Kopien betrachtet worden und wurde einem unbekannten flämischen Künstler zugeschrieben, weil der Rahmen aus Eichenholz war, wie dies in der flämischen Schule üblich war. Die Florentiner benutzten dagegen vorzugsweise Nussbaumholz.Die Sensation wurde allerdings durch einen Zufall geboren...weiterlesen 

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